Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Schwere Niederlage der Türkischen Armee in Şemzînan PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. November 2017 um 06:27 Uhr

An die Presse und Öffentlichkeit!

1. In der 2. Etappe der revolutionären Bedran Gundikremo und Nalin Muş Märtyrer-Bewegung realisierte die Guerillla in Hakkari's Provinzen Şemzînan (Şemdinli), Gever (Yüksekova) und Çelê (Çukurca) umfangreiche Aktionen gegen die türkische Besatzungsarmee.

Bei den durchgeführten Vorstößen wurden 4 Polizeistationen ins Visier genommen. Dabei starben nachweisbar insgesamt 21 Soldaten, darunter 2 Feldhüter. In Bazid wurde außerdem 1 Soldat während eines Unterfangens getötet. Hier die Einzelheiten;

– Am 2. November übten unsere Streitkräfte gegen 05:50 Uhr Ortszeit Sabotage-Akte auf das Çeman Polizeirevier, samt Wachhaus, und auf die Begijne und Bêluta Polizeistationen aus. Die Stationen Çeman, Begijne und Bêluta wurden mit schweren Waffen intensiv unter Beschuss gehalten. Das Wachhaus von der Çeman Polizeistation wurde aus 3 Flanken zugleich attackiert.

Während die Çeman, Begijne und Bêluta Außenposten des Militärs mit Katjuscha Raketenwerfern, Haubitzen, DschK und mittelschweren Maschinengewehren effektiv bekämpft wurden, kam es zeitgleich zu einem 3-Flanken-Angriff auf das Wachhaus des Çeman Polzieireviers, wobei die Türkischen Soldaten zum Ziel der Guerilla wurden. Die erste Guerilla-Einheit stürmte die feindlichen Stellungen und konnte sie zerstören. Dabei wurden alle Soldaten eleminiert..

Die anderen beiden Arme dieses Angriffs nahmen sich die Panzerfahrzeuge und Militärstellungen am Wachhaus vor. Hierbei wurde ein 1 Hedgehog Panzerfahrzeug und ein Privatfahrzeug vernichtet. Die sich in den Fahrzeugen befindlichen 4 Soldaten und 2 Feldhüter wurden bei diesem Zwischenfall getötet. An mehreren anderen Militär-Posten entstanden bei dem intensiven Feuerwechsel Brände. Indessen stoß die Guerilla weiter vor und zerstörte die restlichen Stellungen.

Bei diesem erfolgreichen Unterfangen und der Einnehmung des Wachhauses konnte die Anzahl der toten und verletzten Soldaten nicht definitiv geklärt werden. Jedoch sind nachweislich 19 Soldaten und 2 Feldhüter getötet und 1 G-3 Schnellfeuergeweht und 1 AK Maschinengewehr sichergestellt worden. Im Anschluss dieser Aktionen setzte die Guerilla das Wachhaus unter Feuer und zog sich  wieder zurück.

Die mit schweren Waffen durchgeführte Aktionen zerstörten die Çeman, Begijne und Bêluta Polizeireviere. Die genaue Anzahl der Toten und Verletzten in den feindlichen Reihen liegen uns nicht vor.

Bei diesem umfassenden Unterfangen kämpfte die Guerilla heldenhaft gegen den Feind und versetzte ihn in eine schwere Niederlage. Dabei starben die Genossen Elişêr, Andok, Rojhat, Şaho und Stêrk den Märtyrer-Tod.

Hiernach bombardierte die türkische Besatzungsarmee das Kampfgebiet  mittels Kampfjets, Panzern, Granaten und alles was sich in ihren Händen befand. Bei diesen Bombardements erlitt die Guerilla keinerlei Verluste. Die Angaben des Türkischen Generalstabs, dass 54 Guerilla bei diesen Bombardements ums Leben gekommen seien, etnsprechen nicht der Wahrheit. Bei dem Sturmangriff starben 5 unserer Genossen den Märtyrer-Tod. Darüber hinaus bestehen keine anderen  Verluste. Außerdem behauptete der Türkische Generalstab, dass es in ihren Reihen nur 8 Tote zu beklagen gab. Zeitgleich ließ die AKP Regierung unter Einsatz aller türkischen Medien verlauten, dass bei den Lufangriffen 54 Guerillas ums Leben kamen. Dies ist ein kläglicher Ansatz dieses umfangreiche und glorreiche Gelingen der Guerilla zu verheimlichen. Dieser Versuch wurde jedoch zum Scheitern verurteilt.

Die Personalien unserer Märtyrer, die heldenmutig gegen den Feind gekämpft haben, lauten wie folgt;

Deckname: Andok Ertuş

Name: Ethem Dalga

Geburtsort: Hakkari

Namen der Eltern: Gule - Kerim

Tag und Ort des Martyriums: 2. November 2017 / Hakkari


Deckname:Kod Adı: Elişêr Xoşmêr

Name: Ali İsazade

Geburtsort: Xoy

Namen der Eltern: Halime – Muhammed Emin

Tag und Ort des Martyriums: 2. November 2017 / Hakkari


Deckname: Rojhat Erciş

Name: Özcan Işık

Geburtsort: Van

Namen der Eltern: Sevgül - Köroğlu

Tag und Ort des Martyriums: 2. November 2017 / Hakkari


Deckname: Stêrk Gever

Name: Nazlı Alpdoğan

Geburtsort: Hakkari

Namen der Eltern: Emine - İdris

Tag und Ort des Martyriums: 2. November 2017 / Hakkari


Deckname: Şaho Germiyani

Name: Bırahim Ömer

Geburtsort: Kelar

Namen der Eltern: Nazire - Ömer

Tag und Ort des Martyriums: 2. November 2017 / Hakkari

Weitere Aktionen;

– Am 2. November sabotierte die Guerilla um 14:30 Uhr in Gever/Qale Perixanê einen Skorsky Kampfhubschrauber, der im Begriff war Soldaten auf das Gebiet abzuseilen. Dabei wurde der Helikopter unter Beschuss genommen, so dass dieser ohne landen zu können zurück fliegen musste. Im Anschluss an diesen Zwischenfall bombardierten die Besatzer die Qela Perixanê und Tepê Havar  Zonen mit Haubitzen.

– Unsere Streitkräfte nahmen am 1. November in der Nähe der Koordine-Anhöhe in Çelê einen Bagger ins Visier, der auf der Tepê Ba für Straßenarbeiten eingesetzt wurde. Der Bagger wurde vollkommen zerstört. Genaue Angaben über die Anzahl der toten und verletzten Soldaten liegen uns nicht vor.

2. Die türkische Besatzungsarmee ist seit langer Zeit damit beschäftigt, eine Mauer an der iranischen Grenze in Höhe von Glidağ  in Ağrı/Bazid (Doğubeyazıt) aufzustellen. Die Guerilla führte heute, am 3. November, eine Aktion in der Nähe des Tujık Polizeireviers durch, wobei 1 Bagger zerstört und 1 feindlicher Soldat getötet wurde. Nach diesem Vorfall begann die Invasionsarmee ein Feldzug vor Ort und ließ Panzerfahrzeuge und Krankenwagen einfahren. Die Guerilla-Einheit, die die Aktion durchführte, kehrte unversehrt zur Basis zurück.

3. November 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 
 
 

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