Repräsentant APO

onderlik1DER NATIONALE FREIHEITSKAMPF KURDISTANS UND DIE GUERILLA

Die PKK hat die fundamente Rolle einer politischen Partei, die wegweisend ist für eine Zivilisierung der türkischen Gesellschaft, für die Fähigkeit der klaren Stellungnahme der Zivilgesellschft zum Staat und auch für das Erreichen der Individualität um das eigene Tun und Handeln unabhängig organisieren zu können. Das ganze Streben der PKK von seinen ersten Fortschritten bis zum heutigen Tage besteht darin, sowohl die Entwicklung der Art und Weise als auch die Kampf- Form der Aktivisten für jenes Ziel zu verdeutlichen, welche dieses implementieren.

Der Widerstand der PKK ist die Externalisierung und Konkretisierung einer seit Jahrhunderten verlorenen Volksidentität. Demnach ist das Verhältnis zwischen der PPK und dem Volk, eine Wiederentdeckung, ja sogar eine Neuerschaffung des Volkes. Die PKK Ära ist ein Aspekt von der Übermittlung des revolutionärsten und fortschritllichsten Gedankengutes an die Völker der Türkei und Kurdistans. Richtiggehend ist es der Kampf um das Erstellen eines neuen Charakters. Heute wollen wir diesen Kampf mithilfe der Guerillas führen, die die Basis der Haltung darstellt um gegen die bestehende militärisch-faschistische Autorität einen effektiven Volkswiderstand aufzurichten. Zudem ist ihr Kampf der Weg, um Herr seines Landes, seiner Anstrengungen und seiner eigenen Macht zu sein.

 
Eleminierung von 8 feindlichen Soldaten in den letzten 24 Stunden PDF Drucken E-Mail
Montag, den 04. September 2017 um 13:24 Uhr

An die Presse und Öffentlichkeit!

In der zweiten Etappe der revolutionären Bedran Gundikremo und Nalin Märtyrer-Bewegung hat die Guerilla gegen die türkische Besatzungsarmee am 3. September in Hakkari's Ortsteil Şemzînan (Şemdinli) und Çelê (Çukurca), sowie am 4. September in Gever erfolgreiche Aktionen durchgesetzt.

- Die Vereinigten Innovativen Fauenbewegung (KBDH), die sich der Märtyrer-Bewegung anschloss, konnte am 3. September gegen 10:40 Uhr einen Ansturm gegen feindliche Stellungen auf der Şikêrê Sipî Anhöhe in Şemzînan durchführen. Dabei wurde nachweisbar 1 Soldat getötet.

Im Anschluss an die Aktion wurde das Gebiet durch die Besatzungsmächte mittels Haubitzen und Mörser bombardiert.

- Am selben Tag haben die KBDH Kämpferinnen um circa 13:30 Uhr die auf der Petrut Anhöhe stationierten Soldaten der türkischen Besatzungsarmee in Çelê sabotiert. Bei dem Vorstoß wurden Militärzelte und feindliche Positionen ins Visier genommen. Dabei wurden 2 Stellungen und eine MG3 Vollautomatik-Waffe vollkommen zerstört. Die Anzahl der Getöteten wurde in der türkischen Presse auf nur einen Soldaten reduziert. In der Tat starben jedoch 7 feindliche Soldaten. Genaue Angaben über Verwundete liegen uns nicht vor.

Anschließend wurden die Toten und Verletzten mit 3 Skorsky Kampfhubschraubern vom Kampffeld abtransportiert. Das Aktionsgebiet wurde bis um 18:00 Uhr hinein durch Kampfjets, Haubitzen und Mörtelgranaten bombardiert.

- Noch am selben Tag übte die Guerilla um 15.00 Uhr einen Angriff auf den Ronahi Hügel in Şemzînan aus, auf der sich die feindlichen Truppeneinheiten stationiert hatten. Bei dem zielsicheren Ansturm auf Armee-Positionen konnte die Anzahl der Toten und Verletzten auf den feindlichen Linien nicht eindeutig bestimmt werden.

- Heute, am 4. September, gab es einen Zwischenfall gegen 09:00 Uhr in Gever/Oremar zu verzeichnen. Auf den Şehit Zerdeşt und Şehit Rahime Hügeln wurden feindliche Positionen effektiv unter Beschuss genommen. Die genaue Anzahl der toten und verletzten Soldaten konnte nicht abschließend geklärt werden.

Nach dem Vorfall wurden die Areale umfassend mit schweren Geschützen, Haubitzen und Mörteln bombardiert.

Weitere Aktionen;

- Die türkische Armee startete am 2. September, um 17:00 Uhr, eine Militäroperation im Şapatan Viertel des Ortsteils Şemzînan von Hakkari. Spezial-Einsaztkommandos warfen dabei eine Handgranate in einen Garten, der sich in im Privatbesitz eines Dorfbewohners befand. Gegen 19:00 Uhr abends wurde der Feldzug, ohne Erfolge zu verzeichnen, abgebrochen.

- Die am 31. August begonnene Militäroffensive in der Siedlung Êlê in Esendere/Hakkari zog sich in den Abendstunden des 3. September vergebens zurück.

4. September 2017

HPG Presse und Kommunikationszentrum

 
 
 

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