Repräsentant APO

serok almanca  Leben ist schwieriger als Sterben und ich habe das wählte des Schwere

Als ich in die Türkei gebracht wurde, sprach man von Brüderlichkeit, wir erklärten, dass wir zustimmten. Wie es geschehen wird, liegt jetzt im Dunkeln. Vielleicht will der Staat einen ja am Leben erhalten, ich kann aber nicht sagen, dass der Staat mich so leben lassen will, er es will. Vielleicht hat die Regierung diese Sachen nur gesagt, um etwas gesagt zu haben. Aber auch wir haben eine Willenskraft, wir leben mit unserer eigenen freien Willenskraft und mit diesem Wissen. Um für die Freiheit zu leben, ist jeder Tag wichtig. Dann ist es also so, dass Leben schwieriger als Sterben ist und man wählte das Schwere. Der Tod geht einen Moment und alles ist schnell vorbei. Ich habe mich dazu entschlossen, zu leben, weil das Schwere nötig war. Ich habe meine Gefühle und meine Gedanken für das Leben weiter entwickelt. Eigentlich war dies der grösste Widerstand. Manche fragen, warum hat er keinen Widerstand geleistet. Die Personen, die solche Dine behaupten, sind entweder schlechten Willens, oder aber diese armeseligen Wissen nichts. Sie sollten gehen und sich selbst hinterfragen.

Der Marsch des 9. Oktober, ist der Marsch zur Suche des friedlichen und demokratischen Friedens. Durch ihn wird der Wunsch nach Erfolg ausgedrückt. Ich bin überzeugt davon, dass dies gerecht ist. Wieso habe ich mich nicht den Bergen, sondern Europa und der politischen Plattform zugewandt? 

 
Wer wird diesen Knoten lösen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: dersim   
Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 08:53 Uhr

Wir es diese dreier Koordination sein, die jeder einzeln, nichts für sein Land bringt?

Ist es Amerika, dass Leid für die ganze Welt und seine Blume Obama?

Die EU, die heute schon nicht mehr weiss, es sie gestern gesagt hat und die sich selbst sogar vermarktet?

Oder ist es Iran und Syrien, die nicht wissen, welche Werte welchen Zeitalters sie repräsentieren und die nicht mal Freund einer Schlange sein können?

Ist es der Rapport eines amerikanischen Experten, der von der anderen Seite der Welt über ein Volk schreibt, dass er noch nie gesehen hat, dass er nicht kennt?

Sind es die Führer des fernen Osten’s, die beim vorbeifahren, in der Türkei vorbei geschaut haben oder die Führer der osteuropäischen Länder, die Besitzer der grossen Firmen?

Als wir so diskutierten und uns amüsierten, in dem nassen Gras, alle an einen Baum lehnend, haben wir unsere Augen geschlossen und waren vertieft. Nicht weil wir müde waren, vielleicht suchten wir die Antwort der Frage in uns selbst…

Auf einmal waren wir die drei Zündhölzer, die Mazlum in der 35. Gefängniszelle in Amed zündete.

Auf einmal waren wir Agit, der in Botan die ARGK in das Ohr des Volkes flüsterte.

Auf einmal wurden wir zum Volk, dass in Lice bei der Beerdigung eines Märtyrers aufstand.

Auf einmal waren wir Zilan, die in Dersim den Samen von Tausenden von Jahren setzte.

Auf einmal wurden wir zu den kleinen Generälen, die in Adana, in Mersin hinter den Panzern her rannten.

Auf einmal wurden wir zu Mustafa und Mahsum, die in Amara „der Führende“ bis zum Tode sagten.

Auf einmal wurden wir in Besta zum ganz jungen Karker Cudi, der sich gegen die Führung bewaffnet hatte.

Dann haben wir uns, wohl mit der Ahnung eines Guerillas, im nassen Gras, jeweils an einen Baum lehnend gefunden, die Augen auf unsere Läufe gerichtet, die an unsere Schultern gelehnt waren. Wir haben leise gelacht. Wer wird diesen Knoten lösen… Die Antwort, die auf keine Worte wartete, mit diesem bedeutungsvollen Lächeln danach.

Die Jahreszeit ist Frühling… Vielleicht verspürt es jeder anders, aber bei uns ist es immer das gleiche Streben und die gleiche Aufregung.

Von Bişar Andok
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 08:54 Uhr
 
 
 

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